Haben Sie Angst vor Krisenprävention?

in kaum einem anderen Land werden von Privatleuten so viele Versicherungen abgeschlossen wie in Deutschland. Und auch die Bereitschaft, sich medizinischen Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen, hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Mit beiden Maßnahmen geht einher, dass im Schadensfall – hoffentlich – sofort von Extern geholfen wird. Mit der aufsteigenden Angst findet sich mit einer Police oder einem Arzt eine Möglichkeit, sich beruhigen zu können und Hoffnung zu schöpfen. Dennoch wird schnell klar, dass der eigene Umgang mit der Situation entscheidend ist. Bin ich bereit, den Bedingungen zu trotzen, oder gebe ich mich nur ‚ab‘?
Individuelle Krisenprävention hilft dabei, sich frühzeitig die mentale Souveränität aufzubauen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.

Manchmal findet man Menschen, die sich eine solche Form der Prävention auch vornehmen. Geht der Vorsatz dann aber nicht in Taten über, wird meist mit ‚wichtigeren Themen‘ und Zeitmangel argumentiert. Sprechen wir mit Psychologen über dieses bekannte Phänomen, so wird meist behauptet, die Personen hätten Angst, sich mit den potenziellen Krisenthemen und ihrem etwaigen Unvermögen, mit ihnen umzugehen, auseinander zu setzen. Sicher, eine solche Angst wird es auch geben – aber das Argument ist für uns dennoch zu kurz gegriffen. Wir glauben deshalb nicht so ganz daran, weil auch wir in Gesprächen mit Klienten und Patienten durchaus von der Bereitschaft hören, sich der Krisenprävention anzunehmen und wenn wir fragen, in welchen Lebensbereichen oder
-themen dies zweckvoll wäre, erhalten wir auch konkrete Antworten. Und bieten wir unsere Strukturhilfen, Modelle und unser Krisenwissen an, dann entstehen handfeste und reflektierte ‚Handlungsanweisungen in eigener Sache‘.

Wir glauben daher: Die meisten Menschen betreiben deshalb keine individuelle Krisenprävention, nicht weil sie Angst haben, sondern weil ihnen das methodische Werkzeug fehlt, das erforderlich ist, um sich nicht in der Welt möglicher Erschütterungen zu verlieren. Mit Life2Me wird dieses Werkzeug in Kürze verfügbar sein. Und zwar so, dass individuelle Krisenprävention am eigenen Schreibtisch vorgenommen werden kann, ohne Zeitdruck, individuell, wirtschaftlich und fokussiert.

Life2Me® – denn: ‚Krise – muss nicht sein!“