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KrisenPraxis ist eröffnet

Wer eine Krise hat und über sie spricht, der steht gedanklich mit beiden Beinen in der Vergangenheit.

Wer im Einklang mit sich ist und fühlen kann, was ‚trotz allem‘ sein Leben stets gelingen lässt, der schreitet auch durch Krisen wie durch den Sand am Meer.

Hinter einem spült das Wasser den letzten Fußabdruck weg, aber nicht den, der ihn setzte.
Vor einem hat das Wasser Neuland bereitet und überlässt es für den nächsten Schritt.

Am Ende jeden Tages zählt nur der gelungene, nächste Schritt.

In diesem Rahmen bewegt sich die KrisenPraxis, ihr Verständnis von Krise, vom
Umgang mit krisenhaften Ereignissen und den individuellen Möglichkeiten der Prävention.

Das intellektuelle Fundament des KrisenPraxis-Hauses bildet dabei die Sinntheorie Viktor E. Frankls. Über die Zeit wird dieses Fundament um zahllose Wände, Türen, Fenster, Mobiliar und Utensilien und Außenanlagen erweitert werden.

Tragende Wände werden insbesondere philosophischgeschichtliche Reflexionen sein. Die Türen, durch die Sie als Leserinnen und Leser gehen können, werden unter anderem Türen des Lernens, des Übens, des Fühlens, des Denkens sein. Mit ihnen finden Sie Einlass zu den Praxisräumen, in denen zum Beispiel über Therapie, Coaching oder Beratung gesprochen wird. Aus den Fenstern schauend werden Sie Nebengebäude und vielleicht die ein oder andere ungewöhnliche und neue Landschaft entdecken können.

Das bewegliche Mobiliar und die vielen kleinen Gegenständlichkeiten sind vor allem die Tagesthemen, die sich live und in Farbe im realen ‚Praxisalltag‘ abspielen – denn neben der KrisenPraxis im Web gibt es sie auch mit klassischer Adresse, mit ‚Sprechstunden‘, mit Augenkontakt. Und sollte die KrisenPraxis ‚gelungene‘ Post von Ihnen erhalten, die dazu aufruft, bestimmte Themen zu vertiefen, Erfreuendes weiterzureichen oder Erlebnisse zu teilen, dann wird dies sicher in angemessener Weise auch geschehen. Die KrisenPraxis kann somit als Gebäude begriffen werden, das wachsen wird – zu allen Seiten und ohne Zeitdruck. Kleine und große ‚Baustellen‘ wird es in ihr immer geben.

Das die KrisenPraxis schützende Dach ist ihr ‚Wozu‘. Die KrisenPraxis leistet ihren Beitrag dazu, dass Menschen sich nicht verfehlen. Entweder in der Weise, dass Menschen ihr Leben von vornherein so gelingend gestalten, so dass es auch in schwersten Situationen stets einen guten Grund dafür gibt, den nächsten Schritt ins Neuland des eigenen Lebens zu setzen. Oder, um in unerwarteten Situationen, in denen Erschütterungen spürbar sind, den eigenen Halt in freier und selbstverantwortlicher Weise wieder zu finden.

In den Außenanlagen spazieren zu gehen, wird unsere Leserinnen und Leser hin und wieder und wie es die Zeit der Dokumentation erlaubt, zu Krisengeschichten führen. Zu Geschichten, die in unserer realen Arbeitswelt erzählt und anonymisiert wurden, zu Erzählungen über Schmerzhaftes, Beglückendes, Leidvolles, über die Randbezirke von Krisen und die inneren ‚Landkarten‘, die Menschen nutzen, um Krisen zu meistern.

Die KrisenPraxis nimmt sich Zeit für die ‚Praxis des Umbruchs‘. Sie wurde heute ‚geboren‘, wird in den kommenden Jahren mit weiteren Angeboten zur individuellen Krisenprävention ‚erwachsen‘ und zum Silvestertag 2019 enden – nach dann persönlichen 20 Jahren im Themenfeld Veränderung – Krise – Führungskräfteentwicklung – Coaching – Sinnzentrierte Psychotherapie.