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Denken und Krise

Verliert der Mensch in einer Krise ’seinen Kopf‘, kann er kleinen ‚klaren Gedanken mehr fassen‘, ‚kreist sein Denken‘ nur das Thema Krise, dann können konstatieren, dass die sogenannte Denkpräferenz des Menschen nicht optimal dafür ist, mit einer anderen gedanklichen Struktur der Lage zu begegnen. Denn: würde der Betroffene ein für die Situation passenderes Denken vollziehen, dann hätte er gar keine Krise, sondern ein – möglicherweise durchaus  kompliziertes, komplexes – Problem.

Die Denkpräferenz eines Menschen ist durch angeborene Eigenschaften und die individuelle Sozialisation geprägt. Mit ihr werden Probleme des Alltags angegangen, meist sucht der Mensch sich Lern- und Tätigkeitsfelder, für die diese Denkpräferenz günstig ist. Je achtsamer, reflexiver und entwicklungsorientierter der Mensch ist, um so eher ist er in der Lage, die Denkweisen anderer Menschen wahrzunehmen und sich in diese hinein zu versetzen. Zudem ist heute bekannt, dass unter Stress ein Mensch sein Denken in ‚eine bestimmte Richtung lenkt‘ – zumeist fokussiert er auf diese Richtung, weil er damit in der Vergangenheit gute Lösungserfahrungen gemacht hat oder weil er in seinem Denken auf verinnerlichten Glaubenssätzen aufbaut, die ihm unbewusst vermitteln, nur in dieser und keiner anderen Weise sei gedanklich mit der Situation umzugehen.

Für die Krisenprävention ist das Wissen um die persönliche Denkpräferenz bedeutend, denn es lässt zu, bei der Betrachtung möglicher Krisenszenarien zu reflektieren, in welcher man wohl denkend mit einer solchen Situation umgehen würde und wer wohl mit einer dafür passenderen Denkweise als Unterstützung im Umgang mit einer solchen Situation angesprochen werden könnte.

Die Denkpräferenz misst das Herrmann Brain Dominanz Instrument. Es ist für dieses Thema das weltweit führende Analyseinstrument und führt als Ergebnis zu einer Aussage darüber, in welcher Stärke und Kombination eine Person die vier Denkweisen ‚analytisch‘, ’strukturell‘, ‚beziehungs-orientiert‘ und ‚intuitiv‘ ausgeformt hat.

Die Ergebnisse einer HBDI-Auswertung sind wertfrei und unterliegen keinem kulturellen Einfluss. Im Sinne einer Selbstanalyse verhilft es einer Person zu einem klareren Blick auf eines seiner zentralen Persönlichkeitsmerkmale.

Verliert der Mensch in einer Krise ’seinen Kopf‘, kann er kleinen ‚klaren Gedanken mehr fassen‘, ‚kreist sein Denken‘ nur das Thema Krise, dann können konstatieren, dass die sogenannte Denkpräferenz des Menschen nicht optimal dafür ist, mit einer anderen gedanklichen Struktur der Lage zu begegnen. Denn: würde der Betroffene ein für die Situation passenderes Denken vollziehen, dann hätte er gar keine Krise, sondern ein – möglicherweise durchaus  kompliziertes, komplexes – Problem.

Die Denkpräferenz eines Menschen ist durch angeborene Eigenschaften und die individuelle Sozialisation geprägt. Mit ihr werden Probleme des Alltags angegangen, meist sucht der Mensch sich Lern- und Tätigkeitsfelder, für die diese Denkpräferenz günstig ist. Je achtsamer, reflexiver und entwicklungsorientierter der Mensch ist, um so eher ist er in der Lage, die Denkweisen anderer Menschen wahrzunehmen und sich in diese hinein zu versetzen. Zudem ist heute bekannt, dass unter Stress ein Mensch sein Denken in ‚eine bestimmte Richtung lenkt‘ – zumeist fokussiert er auf diese Richtung, weil er damit in der Vergangenheit gute Lösungserfahrungen gemacht hat oder weil er in seinem Denken auf verinnerlichten Glaubenssätzen aufbaut, die ihm unbewusst vermitteln, nur in dieser und keiner anderen Weise sei gedanklich mit der Situation umzugehen.

Für die Krisenprävention ist das Wissen um die persönliche Denkpräferenz bedeutend, denn es lässt zu, bei der Betrachtung möglicher Krisenszenarien zu reflektieren, in welcher man wohl denkend mit einer solchen Situation umgehen würde und wer wohl mit einer dafür passenderen Denkweise als Unterstützung im Umgang mit einer solchen Situation angesprochen werden könnte.

Die Denkpräferenz misst das Herrmann Brain Dominanz Instrument. Es ist für dieses Thema das weltweit führende Analyseinstrument und führt als Ergebnis zu einer Aussage darüber, in welcher Stärke und Kombination eine Person die vier Denkweisen ‚analytisch‘, ’strukturell‘, ‚beziehungsorientiert‘ und ‚intuitiv‘ ausgeformt hat.

Bild HDI 3
Die Ergebnisse einer HBDI-Auswertung sind wertfrei und unterliegen keinem kulturellen Einfluss. Im Sinne einer Selbstanalyse verhilft es einer Person zu einem klareren Blick auf eines seiner zentralen Persönlichkeitsmerkmale.