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Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik – die vier psychischen Systeme kompakt erklärt

Der Handlungssteuerungsprozess beruht auf den Ergebnissen der modernen Persönlichkeitsforschung, insbesondere durch Professor Julius Kuhl. Der Prozess stellt den Kreislauf dar, der notwendig ist, damit aus Absichten Taten werden. In der Lösung von Krisensituationen ist dies ein wichtiger Arbeitsschritt, den Krisencoachs oder -therapeuten mit ihren Klienten gehen. Ausgangspunkt das Modell von Julius Kuhl sind die vier Verarbeitungs- und Steuerungssysteme im Gehirn. Sie sind für die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen und für das Handeln von zentraler Bedeutung. Sie möchten mehr erfahren – hier gehts zum Film.

Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik für Motivation und Umsetzung individueller Wertvorstellungen

Interview mit Professor Dr. Julius Kuhl, Deutschlands anerkanntester Persönlichkeitspsychologe und
Entwickler der Persönlichkeits-Systeme-Interaktions-Theorie [PSI-Theorie]

Wer sich ein wenig intensiver mit der Theorie beschäftigen mag und auch die psychologische Sprache nicht scheut, der findet hier einen entsprechenden Beitrag von Professor Kuhl:

http://www.psi-theorie.com/app/download/8361933393/PSI-Theorie-light+Julius+Kuhl.pdf?t=1374760675

Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik für Therapie und Prävention

Die Therapiebegleitende Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik ist ein neues Verfahren zur Ermittlung der Ursachen psychischer und neuropsychiatrischer Krankheitsbilder.

Sie ermöglicht eine umfassende Prüfung der sieben Ebenen der Persönlichkeit: Gewohnheitshandeln, Temperament, Emotion, Bewältigung, Motivation, Kognition und Selbststeuerung. Trotz der Analyse zahlreicher Einzelaspekte auf jeder dieser sieben Ebenen bleibt der Zeitaufwand für den Nutzer mit ca. zwei Stunden Dateneingabe am Computer handhabbar.

Das Verfahren vermag aufzuspüren, welche Persönlichkeitsfaktoren als Ursachen einer möglichen psychischen Belastung, Störung oder Erkrankung in Frage kommen können und sichert somit einen effizienteren Zugang für einen profunden therapeutischen Arbeitsprozess. Wir setzen das Verfahren im Rahmen unserer logotherapeutischen Arbeit ein, um unseren Patienten eine umfassende Rückmeldung sowohl über akute Störfelder als auch Anregungen zur Prävention geben zu können. Durch den Einsatz dieses Verfahrens sind wir in der Lage, so wenig Zeit wie möglich für eine Vergangenheitsbetrachtung aufzuwenden und so viel Zeit wie nötig für eine substanzielle Arbeit an der Lösung psychischer Belastungen.

Entwickelt wurde das Verfahren an der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Julius Kuhl. Er verband aktuellste Ergebnisse der Persönlichkeits- und Motivationsforschung mit der von ihm entwickelten integrativen Persönlichkeitstheorie.