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„Das Wissen um eine Lebensaufgabe hat einen eminent psychotherapeutischen und psychohygienischen Wert.“ 

Viktor E. Frankl

„In meiner Praxis und in meinem Leben stelle ich fest, dass Menschen, die
sich selbst als Ganzheit erleben und das Gefühl besitzen, selbst etwas wert
zu sein, fähig sind, mit allen Herausforderungen des Lebens in
schöpferischer und angemessener Weise fertig werden…Wachstum bedeutet,
dass das Leben in beständiger Veränderung besteht, und es gibt keine
Möglichkeit dies zu unterbinden…“

Virginia Satir
Gestalttherapeutin

Wo alle Worte zu wenig wären,
dort ist jedes Wort zu viel.

Viktor Frankl

„Ich finde, die beste Methode, Kindern Ratschläge zu geben, ist die, herauszufinden, was sie wollen, und ihnen dann zu raten, genau das zu tun.“

Harry S. Truman

„Man überlebt am ehesten seelisch heil, wenn man auf eine Zukunft hin orientiert ist, in der man eine bestimmte Aufgabe erfüllen möchte, die auf einen geradezu wartet. Eine Aufgabe, die einen fasziniert und der Welt dient.

Elisabeth Lukas

„Das Leben fragt uns nicht in Worten, sondern in Form von Tatsachen, vor die wir gestellt werden, und wir antworten ihm auch nicht in Worten, sondern in Form von Taten, die wir setzen; insofern, als wir auf die Tatsachen erst zu antworten haben, stehen wir vor unvollendeten Tatsachen.“

Viktor E. Frankl

Das Wesen der menschlichen Existenz liegt in deren Selbst-Transzendenz. Unter der Selbst-Transzendenz menschlicher Existenz verstehe ich den grundlegenden anthropologischen Tatbestand, dass Menschsein immer über sich selbst hinaus auf etwas verweist, das nicht wieder es selbst ist – auf etwas oder auf jemanden: auf einen Sinn, den da ein Mensch erfüllt, oder auf mit-menschliches Sein, dem er da begegnet.

Das ist nämlich das Geheimnis der bedingungslosen Sinnträchtigkeit des Lebens: dass der Mensch gerade in Grenzsituationen seines Daseins aufgerufen ist, gleichsam Zeugnis abzulegen davon, wessen er und er allein fähig ist. Ich möchte sagen, menschliche Existenz ist zutiefst durch ihre ‚Selbst-Transzendenz‘ charakterisiert. Menschsein weist über sich selbst hinaus, es verweist auf etwas, das nicht wieder es selbst ist. Auf etwas oder auf jemanden. Auf einen Sinn, den zu erfüllen es gilt, oder auf anderes menschliches Sein, dem wir begegnen. Auf eine Sache, der wir dienen, oder auf eine Person, die wir lieben.

Viktor E. Frankl  

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
darf man den Kopf nicht hängen lassen.

Sepp Schnorcher

„Hat man sein Warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem Wie? Der Mensch strebt nicht nach Glück, wie die Engländer glauben.“ 

Friedrich Nietzsche im Frühjahr 1888
in einer Kritik an den Utilitarismus nach
Jeremy Bentham oder John Stuart Mill

Du siehst etwas und fragst: „Warum?“
Ich träume etwas und frage: „Warum nicht?“

Unbekannt