Wenn man sinnsatt wäre

Als Logotherapeuten brennen wir für den ‚unbedingten Sinn‘.
Wir wissen um den besonderen Prozess der individuellen Sinnsuche.
Suchen, zweifeln, verzweifeln, verwerfen, neu beginnen, anders suchen, neu zweifeln – solange bis jemandem oder etwas eine zwingende Bedeutung beigemessen wird.
Wäre dieser Prozess nicht ein menschliches Existenzial, dann wäre der bereits satte Mensch ein eingeschläfertes Wesen.

Ralph Schlieper-Damrich